Dabei geht es zum einen um die Bestandsanalyse: Wo wird wie viel Energie verbraucht – und wie wird die Energie erzeugt? Zum anderen geht es dabei um die Frage, welche erneuerbaren Energien

künftig genutzt werden können – und wie die Wärmeversorgung in Ruhpolding künftig aussehen könnte. Sprich: Könnte ein Solarpark, ein Geothermiekraftwerk oder ein Biomassewerk gebaut werden – und wo? Die Einzelheiten gibt es heute Abend in der öffentlichen Bauausschuss-Sitzung der Gemeinde Ruhpolding.

Bis Juni 2028 muss jede Kommune in Deutschland so einen Kommunalen Wärmeplan erarbeiten.

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