An zwei markanten Punkten am Berg können die Besucher mit dem Handy einen QR-Code scannen. Anschließend können sie bis zu drei Fotos inklusive eines kleinen Textes hochladen. Diese Beiträge sollen auf der
Jennerbahn-Homepage veröffentlicht werden und so eine digitale Fotogalerie schaffen.
Die Jennerbahn hat sich laut eigenen Angaben zu dem digitalen Gipfelbuch entscheiden, weil ein klassisches Papierbuch aufgrund der vielen Besucher am Jenner „nicht praktikabel“ sei.
Die beiden Stationen mit den QR-Codes sind das Gipfelkreuz am Jenner und der sogenannte „Königsblick“.