Nach dem tragischen Amoklauf in Graz hat die Stadt Salzburg ein Zeichen der Solidarität gesetzt: Derzeit liegt im Schloss Mirabell ein Kondolenzbuch auf.
Im Bürgerservice können Bürgerinnen und Bürger ihre Anteilnahme ausdrücken.
Die Salzburger Stadtregierung hat sich bereits geschlossen eingetragen – auch die Bevölkerung ist eingeladen, ihre Gedanken und ihr Mitgefühl zu teilen. Bürgermeister Bernhard Auinger sagt, es sei wichtig, „das, was man in Worte fassen will, auch verschriftlichen zu können“.
Das Buch bleibt eine Woche lang zugänglich und wird anschließend an die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr übergeben.