Die Idee hinter dem Projekt: Gäste, Einheimische und Almbauern zusammenbringen. In gemeinsamen Arbeitseinsätzen werden Almflächen von Unkraut und anderem Bewuchs befreit. So wird der Erhalt der Kulturlandschaft gesichert, und Gäste erleben den

echten Alltag auf der Alm, und leisten einen Beitrag zum Naturschutz.

„Wir müssen je nach Lage und Vegetation zehn bis zwanzig Prozent der Almfläche schwenden – das sind bei unserer Aktion im Oktober rund 3.000 Quadratmeter.“ – Sebastian Pertl, Almbauer in Sachrang

Übrigens: Die „Schwendaktion“ im Achental ist für den „Deutschen Tourismuspreis“ nominiert. Am 19. November entscheidet sich, ob sie tatsächlich ausgezeichnet wird.

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