
Bauarbeiten zwischen Nürnberg und Regensburg wirken sich ab 6.Februar auch auf Pendler zwischen Rosenheim und München aus.
Wegen der anstehenden Generalsanierung der Strecke werden Züge über die Achse München–Salzburg umgeleitet. Deshalb entfallen die Verstärkerzüge des RE5 zur Hauptverkehrszeit zwischen München und Traunstein . Die Kapazität der Züge vor und nach diesen gestrichenen Fahrten wird erhöht. In Aßling fährt außerdem nur noch jeder zweite Zug nach Grafing. Die Bayerische Regiobahn rechnet zudem mit längeren Fahrzeiten und einzelnen Ausfällen. Die Einschränkungen gelten bis Dezember, sind aber ein Vorgeschmack auf 2028: Dann plant die Bahn eine monatelange Vollsperrung der Strecke München–Rosenheim mit umfangreichem Ersatzverkehr.