Der unbekannte Anrufer hatte sich als Mitarbeiter der Raiffeisenbank ausgegeben und Vertrauen erschlichen.

Der Täter kontaktierte die Frau über das Festnetz, wobei auf dem Display die korrekte Telefonnummer der Raiffeisenbank erschien.

In dem über 40-minütigen Gespräch gab die Sachsenkamerin ihre Bankdaten preis.

Erst der Anruf einer echten Bankmitarbeiterin machte den Betrug deutlich. Eine Überweisung über einen fünfstelligen Betrag nach Großbritannien konnte dadurch noch rechtzeitig gestoppt werden. Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch bereits mehrere tausend Euro auf ein anderes deutsches IBAN-Konto überwiesen worden.

Die Polizei warnt im Zusammenhang mit dem Fall erneut eindringlich vor solchen Maschen. Bankdaten, PINs oder persönliche Informationen sollten niemals telefonisch weitergegeben werden. Betroffene sollten bei verdächtigen Anrufen sofort auflegen und selbst Kontakt mit ihrer Bank aufnehmen.

Quelle: Polizei Bad Tölz
(Symbolbild)

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