Die für morgen und übermorgen angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi im öffentlichen Nahverkehr treffen nicht nur Pendler, sondern auch den Einzelhandel. Der Handelsverband Bayern geht von einem Umsatzverlust von 40 Millionen Euro aus, sagt Geschäftsführer Bernd Ohlmann.

Dass ausgerechnet an den beiden umsatzstärksten Tagen der Woche gestreikt werde, sei für die Branche „eine dicke fette Kröte“. In 13 Städten, darunter München, fallen morgen und übermorgen Busse und Bahnen aus. Der Handel hatte wegen des besseren Wetters eigentlich auf ein gutes Frühlings-Shopping-Wochenende gehofft.

(radiooberland)

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