Kurz nach dem Jahreswechsel hat die Supermarkt-Kette Feneberg Insolvenz angemeldet. Laut der Gewerkschaft Verdi hatte „jahrelanges Missmanagement das Unternehmen mit Filialen unter anderem in Altenstadt, Steingaden und Peißenberg zu diesem Schritt gezwungen.

Was bedeutet das jetzt für die Angestellten im Oberland? Das haben wir Manuela Karn, die stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin  von Verdi im Allgäu gefragt:  

Für Mitarbeiter bedeutet das jetzt erstmal, dass ab Insolvenzeröffnung bekommen die Mitarbeiter drei Monate Insolvenzgeld. Das wird von der Agentur für Arbeit gezahlt und das ist auch erstmal in voller Höhe abgesichert.“

Filialschließungen können Stand jetzt nicht ausgeschlossen werden. Letztlich hänge das von den Zahlen der einzelnen Standorte ab, so Karn. Verdi werde aber um jeden Standort und Arbeitsplatz kämpfen, so Karn im Radio Oberland-Interview.

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