--Radio Oberland--

Massive Schneemengen, körperliche Erschöpfung und Dunkelheit. Zwei Personen sind am Sonntagabend am Herzogstand nicht mehr weiter gekommen und alarmierten deshalb die Bergwacht Kochel.

Den sechs Rettungskräften bot sich vor Ort eine anspruchsvolle Situation. Die beiden Personen befanden sich an einer absturzgefährdeten Steilstelle eines Weges. Über diesen waren bereits mehrere Gleitschneelawinen abgegangen, weitere Lawinenabgänge konnten nicht ausgeschlossen werden. Nach rund zwei Stunden konnten beide Personen wohlbehalten ins Tal gebracht werden. Die Bergwacht appelliert:

Bitte beachtet: Im Tal zieht zwar langsam der Frühling ein, aber am Berg herrschen noch winterliche Verhältnisse. Dies muss bei der Tourenplanung dringend beachtet werden.

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