Die bayerische Bergwacht muss aktuell zu deutlich weniger Unfällen als in Zeiten mit Skibetrieb und laufenden Liften ausrücken. An einem Spitzentag im Februar 2019 hätten die Retter rund 160 Mal ausrücken müssen, derzeit liege die Zahl der Einsätze an einem schönen Tag im niedrigen zweistelligen Bereich, so ein Bergwachtsprecher. An bestimmten Hotspots hätten die Helfer auch mehrmals innerhalb eines Tages ausrücken müssen. Das sei aber kein Vergleich zu einem Ski-Wochenende mit Pistenbetrieb. Trotzdem hat die Bergwacht immer wieder zu tun – im Moment unter anderem bei Rodelunfällen.

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